Das ist das Ziel eines Antrags, den die SPD-Fraktion für den Stadtrat im September eingebracht hat.
Wer keine Einwegverpackungen benutzt, ist nicht betroffen. Wer aber solche an Stelle von Mehrwegsystemen verwendet, soll Gebühren zahlen müssen. Streng nach dem Verursacherprinzip.
Die Einnahmen sollen nicht einfach im Haushalt verschwinden, sondern beispielsweise für Stadtgrün, Baumpflanzungen, Entsiegelung, Regenwassermanagement und Maßnahmen gegen Hitze eingesetzt werden.