Die Risiken von Störungen durch Sabotage, Cyberattacken, Naturkatastrophen, technischen Störungen, Großunfällen oder Epidemien haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Um den Schutz der Bevölkerung in solchen Fällen zu gewährleisten, müssen sich alle Gebietskörperschaften besser vorbereiten. Es geht um das Leben und die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger.
Aus diesem Grund hat die SPD beantragt, dass sich ein Arbeitskreis des Stadtrates mit allen Themen des Bevölkerungsschutzes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehr und andere Fragen der öffentlichen Sicherheit befasst, soweit sie die Zuständigkeit der Stadt betreffen oder konkrete Auswirkungen auf Kaarst haben.
Sabine Kühl dazu im Hauptausschuss am 22. Jan. 2026 „Die Verantwortung für die Sicherheit tragen wir als Ratsmitglieder. Wir müssen besser auf Katastrophen geschützt sein und die Bürger:innen vorbereiten.„
CDU& Grüne sahen leider keine Notwendigkeit, dass sich die gewählten Vertreter damit befassen und lehnten den Antrag ab. Ihre Überzeugung: „Wir haben vollstes Vertrauen in die Verwaltung!“ (Ingo Kotzian, CDU).
Na dann!