Pressemitteilung:
Korschenbroich, 07. Januar 2011
Jusos
SPD Kaarst und Jusos fordern Streetworker
von Jusos Kaarst-Korschenbroich
Der jüngste Vorfall in den Rathaus-Arkaden in Kaarst, bei dem ein Mädchen offenbar krankenhausreif geprügelt wurde, zeigt, dass endlich Maßnahmen ergriffen werden müssen. Die Kaarster SPD-Fraktion wird daher bei den Haushaltsberatungen 2011 erneut den Einsatz eines Streetworkers beantragen.
Die Jusos Kaarst-Korschenbroich unterstützen diese Forderung, denn "ein Streetworker hat Einblick in die Situation der Jugendlichen, kennt die Szene und kann so Beziehungen zu den Jugendlichen aufbauen, was hier sehr entschärfend wirkt", so der Vorsitzende Christophe Kaucke. Auch stelle seine räumliche Mobilität gegenüber der Jugendarbeit in den Jugendhäusern einen großen Vorteil dar.
Es wird Zeit, dass sich auch die anderen Parteien und ihre Jugendorganisationen mit dem Problem der Orientierungslosigkeit bei einer nicht geringen Zahl an Jugendlichen und den daraus resultierenden Folgen wie Jugendkriminalität und Gewaltbereitschaft auseinandersetzen.
Dies würde zum Wohl der Jugend, als auch der Kaarster allgemein erheblich beitragen.
Meldungen:SPD fordert Streetworker für Kaarster Jugendliche
Links:Artikel auf NGZ-Online:
Mädchen prügeln vor Arkaden
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